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Glosse
Nachrichten-Clickbait
Screenshots verschiedener Online-Überschriften beim „Spiegel“, die mit „Und dann“ beginnen, zuzm Beispiel: „Und dann spricht ein Unternehmer Merz mit ,Herr Merkel‘ an“ oder „Und dann brachte unsere Tochter den Axolotl mit nach Hause“.
Screenshots: Spiegel.de

Und dann kamen sie beim „Spiegel“ auf diese eine Idee

Das Nachrichtenmagazin testet anscheinend seit einiger Zeit eine bestimmte Art Überschrift, die banale Momente aufbläst. Quasi gehobenes Clickbait, das Wendepunkte und Schlüsselmomente suggeriert, wo keine sind.

Von Boris Rosenkranz
Interview
Wieso ist das so? (37)
Im Flieger mit dem Bundespräsidenten: Frank-Walter Steinmeier spricht auf einer Reise nach Rom mit Journalistinnen
Foto: IMAGO / dts

Wie nah stehen sich Journalisten und Politiker?

Gerade für Hauptstadtjournalisten ist der direkte Draht zur Politik Alltag – von spontanen SMS-Nachrichten an Koalitionsmitglieder bis zu vertraulichen Hintergrundgesprächen. Politikjournalistin Helene Bubrowski erklärt, warum diese Nähe wichtig ist und wo sie ihre Grenzen zieht.

Von Johanna Bernklau
Podcast
Holger ruft an (236)
Podcast-Titelbild mit Christoph Hickmann
Foto: Anna Dittrich/Der Spiegel

Nörgeln Journalisten zu viel?

Ständig kritisieren Journalisten die Regierung – ist ja auch ihr Job. Aber treiben sie es manchmal zu weit? Und spielen sie mit ihrer Nörgelei am politischen System den Demokratiefeinden in die Hände? Anruf beim Leiter des „Spiegel“-Hauptstadtbüros, Christoph Hickmann.

Von Übermedien
Streit um Taubentrick
Screenshot: Malte Zierden/Instagram

Wenn die Lokalzeitung der Stadtverwaltung die Deutungshoheit überlässt

Der Hamburger Influencer Malte Zierden wirft dem Stuttgarter Weltweihnachtscircus Tierquälerei vor, der Fall landet vor Gericht. Eine gute Geschichte für die Lokalzeitung, die in ihrer Berichterstattung allerdings die Nähe zu den Akteuren vor Ort nicht verbergen kann.

Von Marleen Uebler
Falsche Behauptungen in der BPK
Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche (CDU) am 22.4.2026 in der Bundespressekonferenz.
Screenshot: youtube.com/bundeswirtschaftsministerium

Wirtschaftsministerin Reiche sagt die Unwahrheit – und die „Tagesschau“ verbreitet sie

In der Bundespressekonferenz behauptete Katherina Reiche vorige Woche, ihr Ex-Arbeitgeber Westenergie betreibe kein Gasgeschäft. Was nicht stimmt, aber trotzdem von der „Tagesschau“ vermeldet wurde, ohne Einordnung. Dabei wäre Reiches falsche Aussage so leicht zu überprüfen gewesen.

Von Boris Rosenkranz
Podcast
Nice & Nötig (7)
Porträt der Investigativjournalistin Angelique Geray
Foto: Xander Heinl

„Wenn Jugendliche vom Rassenkrieg träumen, muss man genau zuhören“

Angelique Geray hat sich undercover in eine Gruppe junger Rechtsextremer eingeschlichen. Die Reporterin war sogar dabei, als ein mutmaßlicher Anschlag geplant wurde. Ihre Recherche führte zu einem Gerichtsprozess. Und trotz Todesdrohung lässt sie sich nicht einschüchtern.

Von Annika Schneider
Kolumne
Hasswort (68)
Karikatur: Cartoonfigur erbricht die Buchstaben „Hasswort“

Wohlstandsverwahrlosung

Eigentlich meinte die Diagnose „wohlstandsverwahrlost“ mal emotional vernachlässigte Kinder und Jugendliche. Heute ist daraus eine Phrase für moralische Verkommenheit geworden – zum Beispiel für die „wohlstandsverwahrloste“ Gen Z.

Von Lars Freudenberger

Das Thema am Wochenende

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2. Mai 2026
Über „Marktlücken“ im Journalismus, Katherina Reiche und unser Glossar

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25. April 2026
Über die „Herkunft“ von Vergewaltigern und neue  „Nice & Nötig“-Folgen

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18. April 2026
Über eine Linksextremismus-Doku und die Ausgewogenheit von ARD und ZDF

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11. April 2026
Über das Wehrpflichtgesetz, ein „Skandal-Spiel“ und Denis Scheck

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4. April 2026
Über einen „Bestseller“ aus der „Nius“-Redaktion und Alpha-Männer

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28. März 2026
Über Collien Fernandes und „Bunte“-Faktenchecks

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21. März 2026
Über die Suche nach Banksy und Christian Ulmens Anwalt

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14. März 2026
Über gefakte und falsche Bilder aus Iran

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7. März 2026
Über die falsche Geschichte von „Deutschlands faulstem Arbeitslosen“

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28. Februar 2026
Über Aufklärungslücken beim ZDF und den Hype um ein Affenbaby

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21. Februar 2026
Über die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung” und unsere neue App

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14. Februar 2026
Über den Sturz von Lindsey Vonn, Gil Ofarim und eine Koks-Doku

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7. Februar 2026
Über uns, die „Washington Post“ und die Epstein-Akten

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31. Januar 2026
Über Alex Prettis Tod, das „Tagesschau“-Stimmungsbarometer und Sitcoms

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Klischees in Film und Fernsehen
Frauenhand, die ins Bettlaken krallt
Foto: Canva

Hände weg von diesen Händen!

Unsere Autorin schaut berufsbedingt sehr viele Filme. Was ihr dabei immer wieder auffällt: ausgelutschte Bilder von Händen, die für Freiheit, weibliche Lust oder männliche Stärke stehen sollen – und die teilweise in journalistischen Medien reproduziert werden. Fällt Regisseuren denn nichts Neues ein?

Von Jenni Zylka
Ostsee
Der Medienanwalt Christian Schertz unter Wasser neben einem „presserechtlichen Informationsschreiben“.
Foto: IMAGO / Future Image; Montage: Übermedien

„Auch ein Wal hat Rechte“: Medienanwalt Christian Schertz vertritt Timmy

Exklusiv: In einem „presserechtlichen Informationsschreiben“ kündigt Schertz harte rechtliche Schritte an und widerspricht unter anderem Till Backhaus, dem Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern.

Von Übermedien
Podcast
Holger ruft an (235)
„Falter"-Journalistin Barbara Tóth
Foto: privat

Warum sind die Chats des Ex-ORF-Bosses keine Privatsache?

Eine ORF-Angestellte wirft dem ehemaligen Generaldirektor Roland Weißmann Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung vor. Er weist die Vorwürfe zurück und inszeniert sich selbst als Opfer. Nun hat die Journalistin Barbara Tóth im „Falter“ explizite Chats des Managers veröffentlicht, die seiner Erzählung deutlich widersprechen. Holger Klein hat mit Tóth darüber gesprochen, warum das alle etwas angeht.

Von Übermedien
Kolumne
Notizblog (56)
Screenshot eines „Welt+“-Kommentars mit der Überschrift „Sagen, wer Syrer ist“ von Olaf Gersemann, der auf dem Artikel-Foto abgebildet ist.
Screenshot: Welt

Hauptsache, es waren Syrer

Die Debatte über die Nennung der Nationalität von Straftätern ist mühsam. Auch weil sie ständig aufs Neue von Leuten befeuert wird, die das Thema auf der Grundlage falscher Annahmen diskutieren. Wie nun der stellvertretende „Welt“-Chefredakteur Olaf Gersemann.

Von Stefan Niggemeier
Wieso ist das so? (36)
Logo der Tagesschau, daneben wütende Emojis in einer Sprechblase
Screenshot: ARD / Montage: Ü

Wann werden Kommentare auf den Social-Media-Kanälen der „Tagesschau“ gelöscht? 

Darf ein User einen anderen „Schwachkopf“ nennen? Wann kippt harte Kritik in Beleidigung? Und wie behält man bei zehntausenden Kommentaren den Überblick? Darüber haben wir mit Timo Spieß, Head of Social Media bei der „Tagesschau“, gesprochen.

Von Johanna Bernklau
Podcast
Holger ruft an (234)
Regisseur Volker Heise
Foto: Film Five GmbH

Wie unterschiedlich haben Medien in Ost und West über Tschernobyl berichtet?

40 Jahre ist die nukleare Katastrophe in der Ukraine nun her. Der Regisseur Volker Heise erzählt in seinem Dokumentarfilm anhand von Archivmaterial die Monate danach. Das ist vor allem eine aufschlussreiche Medienschau. Im Gespräch mit Holger Klein erzählt Heise von der Entstehung des Films.

Von Übermedien
Verbraucherschützer ziehen vor Gericht
Bitpanda-Anzeige in Form eines Advertorials im Online-Auftritt des „Handelsblatts“. Überschrift: „Kryptowährungen, Online-Broker: Bitpanda Margin Trading – Plattform jetzt mit neuem Krypto-Feature“.
Screenshot: Handelsblatt

Advertorials im „Handelsblatt“: Diese Werbung hat einen Haken

Bei Medien wie dem „Handelsblatt“ tarnt sich Kryptowerbung als Fachartikel. Während das Unternehmen sich auf Branchenstandards beruft und meint, alles richtig zu machen, klagen Verbraucherschützer jetzt dagegen. Über den schmalen Grat zwischen Transparenz und Täuschung.

Von Boris Rosenkranz
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