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Getöteter Polizist
Mahnwache für den im saarländischen Völklingen getöteten Polizisten Simon Bohr im Sommer 2025: Hinter einem Aufsteller mit einem schwarz-weißen Foto des Polizisten stehen Personen und schweigen, darunter viele Polizisten.
Foto: IMAGO / Michael Bahlo

Was die empörten Berichte über das Völklingen-Urteil ignorieren

Ein Mann erschießt einen Polizisten, das Landgericht Saarbrücken hält ihn aber für schuldunfähig. Er kommt deshalb in die forensische Psychiatrie, nicht ins Gefängnis. In den öffentlichen Reaktionen dominiert das Unverständnis darüber, und einige Medien schüren zusätzlich Empörung. Statt nüchtern zu analysieren, wecken sie Erwartungen an die Justiz, die diese nicht erfüllen kann.

Von Martin Rücker
Podcast
Holger ruft an (233)
Journalist Florian Bayer
Foto: privat

Sind Ungarns Medien wieder frei, sollte Viktor Orbán nicht mehr regieren?

Am Sonntag wird in Ungarn gewählt. Nach 16 Jahren könnte Ministerpräsident Viktor Orbán abgelöst werden. Die meisten Medien aber hat er längst auf Regierungslinie gebracht. Lässt sich das überhaupt rückgängig machen? Anruf bei Florian Bayer, dem Osteuropa-Korrespondenten der „taz“.

Von Übermedien
Kommentar
Dynamo Dresden vs. Hertha BSC
Polizei auf dem Spielfeld im Stadion von Dynamo Dresden am 4.4.2026, im Hintergrund viel Rauch.
Foto: IMAGO / Jan Huebner, Schlagzeilen: Bild, SZ

Das „Skandal-Spiel“ und das Geschäft mit der Empörung

Seit den Ausschreitungen bei der Zweitliga-Partie zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC am Samstag läuft die dritte Halbzeit in Schlagzeilen, Kommentarspalten und TV-Studios. Aus einem Sicherheitsversagen wird in kürzester Zeit ein Menetekel der Fankultur, garniert mit medialen Superlativen. Das produziert viel Erregung, aber erstaunlich wenig Erkenntnis.

Von Andrej Reisin
KI-Bilder im Lokalen
Ausriss: SHZ / Montage: Übermedien

Mit KI generiert, statt vor Ort fotografiert

Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag bebildert regionale Themen mit KI-generierten Abbildungen. Die Motive sind transparent gekennzeichnet – und dennoch stellt sich die Frage: Was heißt das für den Lokaljournalismus, wenn Leser ihre Region im Blatt nicht wiedererkennen?

Von Frederic Servatius
Cartoon
Knallhartes Osterinterview
Cartoon: Podcaster befragt Osterhasen: „Aber verstehen Sie Eltern, die sagen: 'Man soll keine gefundenen Eier essen?'“
Cartoon für Übermedien: Hauck & Bauer

Von Hauck & Bauer
Podcast
Holger ruft an (232)
Foto: Netzwerk Recherche

Wer füllt die Lücken, die der Lokaljournalismus hinterlässt?

In einem thüringischen Landkreis gibt es seit drei Jahren keine gedruckte Zeitung mehr. Ein Report hat untersucht, was das für die Menschen vor Ort bedeutet – und ist auf paradox scheinende Ansprüche an den Lokaljournalismus und ein AfD-nahes Portal gestoßen.

Von Übermedien
„Deutschlands frechster Stütze-Empfänger“
Zwei „Bild“-Schlagzeilen: „Deutschlands frechster Stütze-Empfänger“, „Raus mit diesem Stütze-Schmarotzer“
Ausriss: Bild.de

Sozialhilfeempfänger wehrt sich gegen „Bild“-Kampagne

Über einen straffälligen, abgelehnten Asylbewerber berichtete der Springer-Verlag in immer neuen gehässigen Artikeln. Auch andere Medien griffen den Fall auf und erhielten in kürzester Zeit Zugang zu sensiblen Behördenakten. Jetzt wehrt sich der Mann mit einem Medienanwalt.

Von Martin Rücker

Das Thema am Wochenende

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4. April 2026
Über einen „Bestseller“ aus der „Nius“-Redaktion und Alpha-Männer

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28. März 2026
Über Collien Fernandes und „Bunte“-Faktenchecks

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21. März 2026
Über die Suche nach Banksy und Christian Ulmens Anwalt

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14. März 2026
Über gefakte und falsche Bilder aus Iran

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7. März 2026
Über die falsche Geschichte von „Deutschlands faulstem Arbeitslosen“

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28. Februar 2026
Über Aufklärungslücken beim ZDF und den Hype um ein Affenbaby

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21. Februar 2026
Über die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung” und unsere neue App

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14. Februar 2026
Über den Sturz von Lindsey Vonn, Gil Ofarim und eine Koks-Doku

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7. Februar 2026
Über uns, die „Washington Post“ und die Epstein-Akten

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31. Januar 2026
Über Alex Prettis Tod, das „Tagesschau“-Stimmungsbarometer und Sitcoms

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24. Januar 2026
Über Jan Philipp Burgard und SEO-Fakes

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17. Januar 2026
Über unser Jubiläum, Iran und Daniel Günther

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10. Januar 2026
Über Crans-Montana, BKA-Zahlen und ein Maduro-KI-Bild

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3. Januar 2026
Über hippe Missionare, erfundene Hausfrauen und gute Vorsätze im ZDF

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Der Fall Fernandes/Ulmen
Doppelseite und Cover der Zeitschrift „Der Spiegel“. Auf dem Cover sind die Gesichter von Collien Fernandes und Christian Ulmen zu sehen. Schlagzeile: „Du hast mich virtuell vergewaltigt.“
Ausriss: Der Spiegel

Warum es in der Debatte um digitale Gewalt und „Deepfakes“ wichtig ist, genau zu sein

Collien Fernandes präzisiert, es gehe bei den Vorwürfen gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen nicht um KI-generierte „Deepfakes“. Dabei wirkte bisher alles so. Was vor allem daran liegt, wie der „Spiegel“ Fernandes‘ persönliche Geschichte erzählt hat. Ungenaues Framing aber schadet der notwendigen Diskussion über digitale Gewalt und tatsächliche Deepfakes.

Von Boris Rosenkranz
Kolumne
Hasswort (67)
Journalist Max Scharnigg neben dem Logo der Rubrik Hasswort.
Foto: Hendrike Tesch

Durchziehen

Wer scheitert, hat wohl einfach nicht „durchgezogen“: Das Hype-Wort ist längst überall, ob in Olympia-Kommentaren oder im Büro. Der Grund dafür könnte in einer beliebten RTL-Show liegen.

Von Max Scharnigg
Interview mit Tristan Horx über Männer
Feuilleton-Seite in der „Zeit“: „Und nun zu den Männern“
Ausriss: Die Zeit

Ausgerechnet bei digitaler Gewalt folgt die „Zeit“ dem Trend, einen „Trendforscher“ zu befragen

Was hat „maskuliner Gebärneid“ mit digitaler Gewalt zu tun? Über ein abstruses „Zeit“-Interview zur aktuellen Debatte um Collien Fernandes mit dem „Trendforscher“ Tristan Horx, Fachmann für Zukunft und damit für fast alles.

Von Annika Schneider
Podcast
Holger ruft an (231)
Foto: Ivo Mayr

Was dürfen Journalisten anderen Medien glauben?

Viele Medien haben zunächst sehr zurückhaltend über die Recherchen des „Spiegel“ zu den Vorwürfen von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen berichtet. Begründet wurde das oft mit presserechtlichen Vorgaben zur Verdachtsberichterstattung. Doch ganz so eindeutig ist die juristische Lage offenbar nicht.

Von Übermedien
Nachtprogramm der ARD-Popradios
ARD-Logo bei Nacht am Funkhaus des BR
Foto: Imago/NurPhoto

Und jetzt zum KI-Wetter

In den Popwellen der ARD kommen Verkehr und Wetter nachts neuerdings von KI-Stimmen. Die klingen steif, machen Aussprachefehler und beweisen: Selbst banalste Aufgaben lassen sich nicht mal eben automatisieren.

Von Annika Schneider
Kolumne
Über Rügen (12)
Außenfassade der „B.Z.“-Redaktion mit Logo-Schriftzug, daneben der Titelkopf der „B.Z.“-Kolumne „Mein Ärger – Der gerechte Zorn des Gunnar Schupelius“.
Foto: Imago/NurPhoto, Ausriss: „B.Z.“

Migrationspolitik: Der falsche Zorn des Gunnar Schupelius

Der „B.Z.“- und „Bild“-Kolumnist verbreitet mitten im Bundestagswahlkampf 2025 Falschbehauptungen zum Thema Migration, die dann Kreise ziehen. Der Presserat spricht aber nur eine Missbilligung aus, keine Rüge. Warum?

Von René Martens
Kommentar
Klimaberichterstattung
Blick in einen Einkaufswagen im Supermarkt mit in Plastik verpacktem Obst und Gemüse
Foto: Imago/Eibner

Was ich einkaufe, sollte für Journalisten kein Thema sein

Weniger Fleisch, weniger Shopping, weniger Autofahren: Wenn die Klimakrise in Medien auftaucht, dann oft mit Tipps für einen klimafreundlichen Alltag. Dahinter steckt ein 20 Jahre alter PR-Trick der Ölindustrie. Denn die Debatte über „richtigen“ Konsum lenkt von viel wichtigeren Maßnahmen ab.

Von Marleen Uebler
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